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KI-Prompts und Bildversionen wiederfinden

Speichere deine Bilder, Prompts und Einstellungen so, dass du gute Ergebnisse und frühere Versionen leicht wiederfindest.

Die kurze Antwort

Speichere nicht nur den Prompt. Bewahre auch das Original, die Beispielbilder und das fertige Ergebnis auf. Notiere das Modell und die Einstellungen.

Gib wichtigen Versionen klare Namen. Behalte die Photoshop-Datei mit ihren Ebenen. Speichere das fertige JPEG zusätzlich.

In diesem Beitrag
  1. Speichere mehr als den Prompt
  2. Gib Versionen klare Namen
  3. Behalte markierte Bereiche und Ebenen
  4. Verlasse dich nicht nur auf den Verlauf
  5. Quellen

Das ist wichtig

  • Notiere zu jedem guten Ergebnis, wie du es erstellt hast.
  • Behalte das Original und speichere Änderungen als neue Version.
  • Ein Verlauf ersetzt keine gespeicherten Bilddateien.

Speichere mehr als den Prompt

Derselbe Prompt kann ganz verschiedene Ergebnisse liefern. Vielleicht war das Bild anders zugeschnitten oder ein anderes Modell gewählt. Notiere diese Dinge, wenn dir ein Ergebnis gefällt. Eine kurze Textdatei im Projektordner reicht dafür aus.

Bei einem Flaschenfoto könnte die Notiz lauten: Original „Flasche-01“, markierter Hintergrund „A“, Modellname, Beispielbild „Raum-03“, Prompt, Bildgröße und Ergebnis „02“. Hast du danach die Farbe geändert oder eine Kante korrigiert? Schreib auch das dazu. Diese Schritte gehören zum fertigen Bild.

  • Original und der Bereich, den du an die KI geschickt hast.
  • Prompt, Modell, Beispielbilder und Einstellungen.
  • Das gewählte KI-Ergebnis.
  • Photoshop-Datei, fertiges Bild und die vom Kunden gewählte Version.

Gib Versionen klare Namen

Ein Name wie „Flasche-01_Wand-blau_v02.psd“ zeigt dir Motiv, Änderung und Version. Das fertige JPEG kann „Flasche-01_Wand-blau_v02.jpg“ heißen. Nutze im Projekt einfache Ordner wie „Originale“, „Beispiele“, „Bearbeitung“ und „Fertig“.

Notiere bei einer neuen Version kurz den Unterschied: „v03: Wand dunkler“ oder „v04: ursprüngliches Etikett wiederhergestellt“. Vermeide Namen wie „final-final-neu“. Wenn ein Kunde eine ältere Version meint, helfen dir klare Namen beim Finden.

Behalte markierte Bereiche und Ebenen

In Photoshop kannst du einen markierten Bereich speichern. Wähle „Auswahl > Auswahl speichern“ und gib ihm einen Namen, etwa „Hintergrund“. Photoshop legt ihn in einem sogenannten Kanal ab. Danach kannst du ihn erneut laden. Speichere die Datei als PSD, damit diese Information erhalten bleibt.

Lass das Original und das KI-Ergebnis auf eigenen Ebenen. Behalte auch Masken und Farbkorrekturen. Füge nicht alles in deiner einzigen Arbeitsdatei zusammen, nur um schnell eine Vorschau zu senden. Ein JPEG zeigt das Bild, speichert aber nicht deine einzelnen Photoshop-Ebenen.

Mehr dazu: Adobe: Markierte Bereiche speichern und laden

Verlasse dich nicht nur auf den Verlauf

Das Photoshop-Protokoll zeigt Schritte aus deiner aktuellen Sitzung. Du kannst damit Bearbeitungen zurücknehmen. Es ersetzt aber keine gespeicherten Versionen. Speichere deshalb wichtige Zwischenstände als eigene Datei.

Prüfe auch bei Online-Werkzeugen, was ihr Verlauf wirklich speichert. Bei Adobe Firefly übernehmen manche Befehle nur Einstellungen. Andere übernehmen auch den Prompt. Lies den Text und prüfe die Beispielbilder, bevor du erneut startest.

Öffne zum Abschluss die gespeicherte Photoshop-Datei und ein fertiges Bild zur Kontrolle. Sichere den Projektordner wie deine anderen wichtigen Dateien. Selbst mit denselben Einstellungen kann ein späterer KI-Versuch anders aussehen. Die gespeicherte Bilddatei hält genau das Ergebnis fest, das du behalten willst.

Mehr dazu: Adobe: Das Protokoll-Bedienfeld · Adobe: Bilder erstellen und Einstellungen wiederverwenden

Quellen und weitere Informationen

Funktionen können sich ändern. Prüfe die verlinkten Informationen für deine Version und deinen Dienst. Einige Quellen sind auf Englisch.