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Werkzeuge wählen

Welches KI-Modell passt zu deiner Photoshop-Aufgabe?

Wähle ein Modell für deine Aufgabe. Prüfe an einem kleinen Beispiel, ob wichtige Details erhalten bleiben.

Die kurze Antwort

Beginne mit deiner Aufgabe. Ein Modell kann einen schönen Raum erstellen und trotzdem das Etikett auf deinem Produkt verändern.

Teste eine kleine Änderung an einer Kopie. Vergleiche sie mit dem Original in der Größe, die du brauchst.

In diesem Beitrag
  1. Was soll sich ändern?
  2. Was kannst du der KI zeigen?
  3. Vergleiche mit einem kleinen Test
  4. Rechne die Zeit zum Fertigstellen mit
  5. Quellen

Das ist wichtig

  • Schreib auf, was sich ändern darf und was bleiben muss.
  • Prüfe Details, Bildgröße und Kosten zuerst an einem Beispiel.
  • Ein gutes Ergebnis heißt nicht, dass das Modell jede Aufgabe gut löst.

Was soll sich ändern?

Ein Modell ist die KI, die dein Bild erstellt oder bearbeitet. Ein klares Ziel hilft: „Ändere die Wand hinter diesem Stuhl. Lass den Stuhl, wie er ist.“ Danach kannst du prüfen, ob das Modell die Aufgabe gelöst hat. Die Frage „Welche KI ist die beste?“ lässt sich ohne Aufgabe schwer beantworten.

Für eine kleine Änderung brauchst du vielleicht keine KI. Eine Farbkorrektur in Photoshop kann die Wand wärmer machen. Mit einer Maske kannst du Teile einer Ebene ausblenden. Nimm das Werkzeug, mit dem du die gewünschte Änderung gut steuern kannst.

  • Neue Szene: Prüfe Licht und Anordnung der Dinge.
  • Kleine Korrektur: Prüfe die Kante und den Bereich daneben.
  • Größeres Foto: Prüfe Gesichter, Text und erfundene Details.

Was kannst du der KI zeigen?

Ein Referenzbild ist ein Bild, das du der KI als Beispiel gibst. Es kann den gewünschten Stuhl oder einen passenden Raum zeigen. Prüfe, ob das Modell solche Beispiele nutzen kann. Mehr Bilder sind nicht immer hilfreicher.

Kannst du nur den Bereich markieren, den du ändern willst? Wie groß wird das fertige Bild? Photoshop bietet Modelle von Adobe und anderen Firmen. Ihre Einstellungen können sich unterscheiden. Prüfe das gewählte Modell vor dem Start.

Mehr dazu: Adobe: Referenzbilder für konsistente Ergebnisse · Adobe: Auswahlen für generative Bearbeitungen

Vergleiche mit einem kleinen Test

Nutze bei jedem Test dasselbe Original, denselben markierten Bereich und denselben Auftrag. Lass das Original auf einer eigenen Ebene. Speichere Modellname und Einstellungen zum Ergebnis. So findest du eine gute Version später wieder.

Zeige die Ergebnisse in derselben Größe an. Prüfe Etiketten, Stoffe, Gesichter, gerade Kanten und Schatten. Zoome dann heraus. Wirkt auch das ganze Bild noch richtig?

  1. Nimm ein Foto, das zu deinen üblichen Aufgaben passt.
  2. Lege ein kleines Testbudget fest.
  3. Prüfe den geänderten Bereich und den Rest des Bildes.
  4. Behalte das Ergebnis, bei dem du am wenigsten korrigieren musst.

Rechne die Zeit zum Fertigstellen mit

Zähle auch die Zeit zum Prüfen und Korrigieren. Ein schnelles KI-Ergebnis kann viel Nacharbeit brauchen, wenn es ein Etikett verändert. Ein günstiger Versuch kann durch viele Wiederholungen teuer werden.

Lass das brauchbare KI-Bild auf einer eigenen Ebene. Zeige mit einer Maske nur die Teile, die du behalten willst. Passt kein Test zu deiner Aufgabe, probiere einen anderen Weg. Eine kleine Korrektur kannst du auch mit normalen Photoshop-Werkzeugen erledigen.

Mehr dazu: Adobe: Techniken für nicht destruktive Bildbearbeitung

Quellen und weitere Informationen

Funktionen können sich ändern. Prüfe die verlinkten Informationen für deine Version und deinen Dienst. Einige Quellen sind auf Englisch.