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Was kostet KI-Bildbearbeitung wirklich?

Plane auch Fehlversuche, Änderungen und Zeit zum Prüfen ein. Ein einfaches Rechenbeispiel hilft dir dabei.

Die kurze Antwort

Rechne die Kosten für ein fertiges Bild, das du nutzen kannst. Zähle auch verworfene Versuche, Kundenwünsche und die Zeit zum Prüfen mit.

Ein Credit ist bei jedem Dienst etwas anderes wert. Vergleiche, was du bezahlst und was du dafür bekommst.

In diesem Beitrag
  1. Wofür wird Geld berechnet?
  2. Rechne ein kleines Beispiel durch
  3. Zähle Korrekturen und Prüfzeit mit
  4. Teste vor einer ganzen Bildserie
  5. Quellen

Das ist wichtig

  • Ein Klick liefert nicht immer ein fertiges Bild.
  • Prüfe Modell, Bildgröße und Preis vor dem Start.
  • Plane Zeit und Geld für Änderungen ein.

Wofür wird Geld berechnet?

Ein Werkzeug kann pro Bild oder für mehrere Ergebnisse zusammen abrechnen. Ein größeres Bild oder ein anderes Modell kann mehr kosten. Auch das Vergrößern des fertigen Bildes kann extra kosten. Prüfe, was dein Abo enthält.

Lies die Preisseite des Werkzeugs. Gilt der Tarif für die Website, das Photoshop-Plugin oder beides? Higgsfield beschreibt zum Beispiel, dass sein unbegrenztes Website-Angebot nicht in gleicher Weise für das Plugin gilt. Prüfe deinen Tarif vor dem Start.

  • Welche Modelle und Bildgrößen sind enthalten?
  • Wie viele Bilder bekommst du für eine Abbuchung?
  • Verfallen ungenutzte Credits?
  • Was passiert mit den Kosten, wenn ein Auftrag scheitert?

Mehr dazu: Higgsfield: Externe Integrationen und Plugin-Credits · Adobe: Häufige Fragen zu generativen Credits

Rechne ein kleines Beispiel durch

Multipliziere die geplanten Versuche mit dem Preis pro Versuch. Addiere die Kosten für das Vergrößern der fertigen Bilder. Rechne auch eine nötige App-Gebühr mit ein. Ein vorhandenes Abo kannst du anteilig auf deine Aufträge verteilen.

Ein Beispiel mit erfundenen Credits, keinem echten Preis: Du brauchst fünf fertige Bilder. Du planst je vier Versuche. Jeder Versuch kostet zwei Credits. Das sind 40 Credits. Das Vergrößern kostet je fertigem Bild drei weitere Credits. Dazu kommen also 15. Die Schätzung liegt bei 55 Credits vor späteren Änderungen.

Teste das an einem kleinen Auftrag. Wie viele Bilder liefert ein Versuch? Wie viele Credits verbraucht er? Brauchst du mehr Versuche als geplant, ändere die Rechnung, bevor du einen größeren Auftrag anbietest.

Zähle Korrekturen und Prüfzeit mit

Ein Kunde wählt vielleicht ein Bild aus und möchte danach eine andere Wand oder einen neuen Ausschnitt. Behalte das Original, das gewählte Bild und die Einstellungen. Das hilft beim Planen. Ein neuer KI-Versuch wird dadurch aber nicht genau gleich.

Auch deine Zeit zählt. Falsche Schrift zu reparieren kann länger dauern, als ein etwas teureres Ergebnis zu nutzen. Notiere, wie lange du brauchst, bis du ein Bild an den Kunden senden kannst.

Teste vor einer ganzen Bildserie

Lege ein kleines Testbudget fest. Prüfe die Ergebnisse, bevor du weitermachst. Vergrößere die Bilder, die du behalten willst, wenn der Bildaufbau passt. Für verworfene Entwürfe kann das sonst unnötig Geld kosten.

Ein fehlgeschlagener Auftrag ist etwas anderes als ein fertiges Bild, das dir nicht gefällt. Lies die Regeln für Erstattungen und prüfe den Verbrauch. Wirkt eine Abbuchung falsch, bewahre die Auftragsnummer und die Details für den Support auf.

Mehr dazu: Higgsfield: Festhängende und fehlgeschlagene Generierungen

Quellen und weitere Informationen

Funktionen können sich ändern. Prüfe die verlinkten Informationen für deine Version und deinen Dienst. Einige Quellen sind auf Englisch.