Die kurze Antwort
Teste ein Plugin mit einer Aufgabe, die du oft machst. Wird die Arbeit damit einfacher? Prüfe, wie du Bilder sendest, Ergebnisse nutzt und dafür bezahlst.
Photoshop hat bereits KI-Werkzeuge. Ein Plugin kann helfen, wenn du damit besser arbeiten kannst.
In diesem Beitrag
Das ist wichtig
- Teste eine eigene Aufgabe, nicht nur ein Demobild.
- Prüfe das fertige Bild, die Einrichtung und die Kosten.
- Ein Photoshop-Plugin kann deine Bilder an einen Online-Dienst senden.
Beginne mit deiner üblichen Arbeit
Tauschst du Produkthintergründe aus? Brauchst du mehr Platz um ein Foto? Oder willst du Bilder vergrößern? Wähle eine Aufgabe und ein echtes Beispiel. Achte auf Details, die bleiben müssen, etwa Etiketten, Haare oder glänzende Kanten.
Photoshop enthält KI-Werkzeuge, die Bildinhalte erstellen, entfernen oder ergänzen. Auch Modelle anderer Firmen sind dabei. Teste zuerst deine vorhandenen Werkzeuge. Vergleiche dann das Extra-Werkzeug am selben Bild.
Mehr dazu: Adobe: Generative KI-Funktionen in Photoshop
Prüfe das Bild in Photoshop
Eine schöne Vorschau ist erst der Anfang. Du musst das Ergebnis einfügen, vergleichen und ändern können. Erscheint es an der richtigen Stelle? Kannst du das Original behalten? Öffne das ganze Bild, nicht nur die kleine Vorschau.
Prüfe, was „bearbeitbar“ bedeutet. Mit einer Maske kannst du Teile einer normalen Bildebene ausblenden. Dadurch liegen aber nicht jeder Stuhl und jede Lampe auf einer eigenen Ebene. Ein Smartobjekt ist eine besondere Ebene, die späteres Vergrößern oder Verkleinern erleichtert. Es korrigiert keine falsche Schrift oder Gesichter.
- Erscheint das Bild in der richtigen Datei und an der richtigen Stelle?
- Kannst du mit einer Maske nur einen Teil davon zeigen?
- Findest du Prompt und Beispielbilder später wieder?
- Kannst du weiterarbeiten, während die KI das Bild erstellt?
Prüfe Einrichtung und Umgang mit Bildern
Unterstützt das Werkzeug deine Photoshop-Version und deinen Computer? Manche Plugins brauchen nur ein Bedienfeld. Andere brauchen eine zusätzliche App. Nutze die aktuelle Anleitung des Anbieters. Teste mit einem Foto, das du hochladen darfst.
Ein Plugin in Photoshop bedeutet nicht, dass die KI auf deinem Computer läuft. Krea und Higgsfield beschreiben eine Online-Verarbeitung. Prüfe bei Kundenfotos, wohin die Dateien gehen. Wer kann sie sehen? Wie lange bleiben sie gespeichert? Lies die Bedingungen deines Tarifs.
Mehr dazu: Krea für Photoshop · Higgsfield für Photoshop
Vergleiche die ganze Aufgabe
Notiere Modell, fertige Bildgröße, Preis, Wartezeit und Zeit für Korrekturen. Teste nur so oft, wie du für die Entscheidung brauchst. Ein gutes oder schlechtes Bild sagt nicht, wie jede spätere Aufgabe laufen wird.
Prüfe, wo du bei Fehlern Hilfe bekommst. Lies vor dem Bezahlen die Regeln für Verlängerung und Kündigung. Für ein unbegrenztes Website-Angebot können im Plugin andere Regeln gelten.
Wähle das Werkzeug, das dir die Arbeit erleichtert und dessen Kosten du verstehst. Behalte deine Originale. Prüfe jedes fertige Bild, bevor du es an einen Kunden sendest.
Mehr dazu: Higgsfield: Externe Integrationen
Quellen und weitere Informationen
Funktionen können sich ändern. Prüfe die verlinkten Informationen für deine Version und deinen Dienst. Einige Quellen sind auf Englisch.
