Die kurze Antwort
Viele Fotos auf dieselbe Größe zu bringen ist einfach zu planen. Bei allen Fotos den Inhalt mit KI zu ändern braucht mehr Kontrolle. Prüfe, ob dein Werkzeug die gewünschte Serienbearbeitung unterstützt.
Teste zuerst eine kleine Auswahl. Nimm auch schwierige Bilder dazu. Öffne die gespeicherten Ergebnisse, bevor du die ganze Serie startest.
In diesem Beitrag
Das ist wichtig
- Speichere neue Ergebnisse getrennt von deinen Originalen.
- Teste verschiedene Bilder, auch die schwierigen.
- Notiere für jedes Bild, ob es fertig, unbrauchbar oder fehlgeschlagen ist.
Was soll bei allen Bildern passieren?
Schreib die gemeinsame Aufgabe auf: den Hintergrund entfernen, Bildrauschen mindern oder fertige Fotos in einer festen Größe speichern. Was unterscheidet sich zwischen den Bildern? Achte etwa auf Licht, Bildausschnitt, Text und Gesichter. Dieselbe Einstellung passt nicht immer zu jedem Foto.
Photoshops Bildprozessor kann Dateien aus einem Ordner umwandeln oder verkleinern. Das heißt nicht, dass damit jede KI-Bearbeitung automatisch läuft. Prüfe die Hilfe zum gewünschten KI-Werkzeug. Unterstützt es diese Aufgabe für mehrere Bilder? Wie benennt und speichert es die Ergebnisse?
Teste eine gemischte Auswahl
Nimm Fotos in verschiedenen Größen und Formaten. Sind in deiner Serie dunkle Bilder, Haare, Schrift oder Personen? Nimm solche Beispiele in den Test auf. Fünf fast gleiche, einfache Bilder zeigen dir wenig über die schwierigen Fälle.
Arbeite mit Kopien. Wähle einen eigenen Zielordner und eindeutige Dateinamen. Photoshops Stapelverarbeitung kann mit „Speichern und schließen“ Originaldateien überschreiben. Gespeicherte Aktionen können außerdem eigene Schritte zum Öffnen und Speichern enthalten. Prüfe vor dem Start, welche Dateien und Ordner diese Schritte verwenden.
- Lege Kopien in einen eigenen Testordner.
- Prüfe alle Schritte bis zum Speichern.
- Starte den kleinen Test und notiere jedes Ergebnis.
- Öffne die neuen Dateien und vergleiche sie mit den Originalen.
Mehr dazu: Adobe: Optionen für die Stapelverarbeitung
Plane auch Zeit zum Prüfen ein
Zähle brauchbare Bilder, unbrauchbare Bilder und Fehler getrennt. Eine gespeicherte Datei ist noch kein fertiges Kundenbild. Prüfe Gesichter, Schrift, Formen, Kanten und Farben. Schau auch, ob die Bildgröße stimmt.
Rechne mit der Zeit aus deinem Test. Brauchst du zum Beispiel 30 Minuten, um zehn Ergebnisse zu prüfen, plane diese Zeit auch für den Rest ein. Das ist ein Rechenbeispiel. Es ist keine Zeitangabe für ein bestimmtes Werkzeug.
Starte überschaubare Gruppen und prüfe sie nacheinander. Zu viele gleichzeitige Aufträge können an Grenzen des Dienstes stoßen. Entdeckst du einen wiederholten Fehler, etwa falsche Etiketten, starte die nächste Gruppe erst nach der Klärung.
Finde den Fehler vor dem Neustart
Führe eine einfache Liste: Originaldatei, Status, neue Datei, Modell und Einstellungen. Ergänze die Auftragsnummer, falls es eine gibt. Stoppt die Bearbeitung, suche die erste betroffene Datei. Prüfe, welche Aufträge schon fertig sind. So startest du sie nicht unnötig doppelt.
Teste eine fehlerhafte Datei allein. Vergleiche sie mit einer funktionierenden Datei. Prüfe Format, Bildgröße, Farbmodus und Ebenen. Geht sie einzeln, aber nicht in der Gruppe? Notiere die Gruppengröße, die betroffene Datei und die Meldung für den Support. Rate nicht einfach, welches Programm schuld ist.
Prüfe zum Schluss die Anzahl der fertigen Dateien und alle Sonderfälle. Lege nur geprüfte Bilder in den Ordner für die Abgabe. Die automatische Bearbeitung spart Klicks. Ob die Bilder fertig sind, entscheidest weiterhin du.
Quellen und weitere Informationen
Funktionen können sich ändern. Prüfe die verlinkten Informationen für deine Version und deinen Dienst. Einige Quellen sind auf Englisch.
