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Nano Banana in Photoshop verwenden

Nutze Nano-Banana-Modelle in Photoshop. Prüfe die verfügbare Version und beginne mit einer kleinen Änderung.

Die kurze Antwort

Photoshop bietet Nano-Banana-Modelle unter „Generatives Füllen“ an. Du brauchst kein Extra-Plugin, wenn deine Version und dein Konto den Zugriff enthalten.

Das ursprüngliche Modell Gemini 2.5 wird in Adobe-Produkten nicht mehr angeboten. Suche im Modellmenü nach einer unterstützten Version. Ältere Anleitungen können eine andere Auswahl zeigen.

In diesem Beitrag
  1. Welche Nano-Banana-Version meinst du?
  2. Teste eine kleine Änderung
  3. Zeige der KI ein passendes Beispiel
  4. Prüfe das Bild vor dem Behalten
  5. Quellen

Das ist wichtig

  • Sieh zuerst im Modellmenü von Photoshop nach.
  • Beginne mit einer Änderung und einem klaren Beispielbild.
  • Prüfe Gesichter, Etiketten, Farben und kleine Details.

Welche Nano-Banana-Version meinst du?

Nano Banana ist ein Name für Googles Bildmodelle. Es gibt mehrere Versionen. Adobes aktuelle Anleitung nennt Gemini 3 mit Nano Banana Pro und Gemini 3.1 mit Nano Banana 2. Das ältere Modell Gemini 2.5 wird laut Adobe seit September 2026 entfernt.

Prüfe den genauen Namen in deinem Menü. Dein Tarif bestimmt mit, welche Modelle du nutzen kannst und wie viele Credits nötig sind. Auch Firmen- oder Schulkonten können den Zugriff begrenzen. Ein fehlendes Modell bedeutet deshalb nicht immer, dass Photoshop kaputt ist.

Mehr dazu: Adobe: Bilder mit Generativem Füllen bearbeiten · Adobe: Nicht mehr angebotene KI-Modelle · Adobe: Generative KI-Funktionen in Creative Cloud · Adobe: Häufige Fragen zu generativen Credits

Teste eine kleine Änderung

Speichere dein Original. Beginne mit einer Änderung, die du leicht prüfen kannst, etwa der Wand hinter einem Stuhl. Teste eine neue Pose, Kleidung oder Beleuchtung getrennt. Wenn du alles auf einmal verlangst, findest du Fehler schwerer.

Ein Beispiel: „Mach die graue Wand hellblau. Lass Stuhl, Boden und Licht, wie sie sind.“ Das hilft der KI. Es garantiert aber nicht, dass jedes Detail gleich bleibt.

  1. Öffne das Foto und markiere den Bereich zum Ändern.
  2. Wähle „Generatives Füllen“ und öffne das Modellmenü.
  3. Wähle ein unterstütztes Gemini-Bildmodell.
  4. Schreib deinen Auftrag. Prüfe vor dem Start die Kosten in Credits.
  5. Vergleiche das Ergebnis mit dem Original.

Mehr dazu: Adobe: Bilder mit Generativem Füllen bearbeiten · Adobe: Häufige Fragen zu generativen Credits

Zeige der KI ein passendes Beispiel

Ein Referenzbild ist ein Bild, das du der KI als Beispiel gibst. Sag, was sie daraus nehmen soll: „Nimm den Stuhl aus Bild 1 und den Raum aus Bild 2.“ Lass Bilder weg, die für diesen Auftrag nicht helfen.

Bei Partnermodellen gibst du laut Adobe erst den Prompt ein und fügst dann Beispielbilder hinzu. Wie viele Bilder erlaubt sind, hängt vom Modell ab. Sieht deine Oberfläche anders aus, prüfe die aktuelle Hilfe und deine Photoshop-Version.

Mehr dazu: Adobe: Referenzbilder mit Adobe- und Partnermodellen

Prüfe das Bild vor dem Behalten

Sieh dir auch das Motiv an, nicht nur die neue Wand. Prüfe kleine Schrift, Haut, glänzende Kanten und Stoff. Lass das Original auf einer eigenen Ebene. Mit einer Maske kannst du ein verändertes Detail ausblenden und das Original darunter zeigen.

Ein Extra-Werkzeug für Photoshop kann dir den Modellvergleich oder das Einfügen erleichtern. Teste es mit einer echten Aufgabe. Der Modellname allein sagt dir nicht, wie groß das Bild wird, was es kostet und wie viel du korrigieren musst.

Quellen und weitere Informationen

Funktionen können sich ändern. Prüfe die verlinkten Informationen für deine Version und deinen Dienst. Einige Quellen sind auf Englisch.